

Seit 1980 fallen die Zahlen der CO2-Emissionen in Deutschland und Europa ohne Unterbrechung.
Der Einbau von Filteranlagen und moderne umweltgerechte Produktionsanlagen erlaubten auch bei steigendem Wirtschaftswachstum die Reduzierung der CO2-Emissionen. Jeder erlebt selbst, dass wir nie so gute Luftverhältnisse hatten, wie heute. In China steigt der CO2-Ausstoß noch, in Amerika fällt er moderat.
Die Medien hämmern uns jeden Tag ein, dass die Durchschnittstemperaturen steigen. Ok akzeptiert.
Wenn man die Winter vergleicht, war es im Erzgebirge schon mal kälter. Und dieser Sommer ist in kurzen Zeitabschnitten ebenfalls sehr heiß.
Nun sagen die Medien auch, wir müssen Windräder und Solarflächen bauen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wälder als CO2-Verbraucher und Wassersenke waren gestern. Heute brauchen wir Windräder, um die Luft abzukühlen und als absoluten Rettungsanker stellen wir riesige Solarfelder auf landwirtschaftliche Flächen, die an heißen Sommertagen die Umgebungstemperatur bis auf 75 Grad Celsius erhöhen. Das kann aber kein Anwohner selbst erfühlen, weil Solarfelder mit Zäunen und Stacheldraht gesichert werden.
Nun habe ich die Parameter CO2-Emissionen, Durchschnittstemperatur und Ausbau der installierten Leistung Erneuerbare Energien, auf 30 Jahre als Grafik erfasst.
Quellen sind angegeben.
Da für mich das Ergebnis einfach absolut erstaunlich war, habe ich es dann auf 50 Jahre erweitert. Gleiches Ergebnis.












