Während zehntausende Berliner bei Minusgraden in eiskalten Wohnungen ausharren, ohne Strom, ohne Heizung, ohne funktionierendes Telefon, zeigt der Senat, wo seine wahren Prioritäten liegen.
Innerhalb von nur zwei Stunden wurde die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn“ in Wannsee evakuiert und über 200 Bewohner in das beheizte Terminal C des ehemaligen Flughafens Tegel gebracht. Die deutschen Familien und Rentner ein paar Häuser weiter? Die durften weiter im Dunkeln frieren. Keine Wärmebusse, kein heißer Tee, nichts.
Die Fakten sprechen für sich: 30.000 Haushalte sind auch am fünften Tag noch ohne Strom. Die Reparatur soll bis Donnerstag dauern. Schulen bleiben geschlossen, Supermärkte dicht, Pflegeheime mussten evakuiert werden. Der Regierende Bürgermeister Wegner tauchte erst zehn Stunden nach dem Anschlag auf.
Und während Berlin friert, hat das Technische Hilfswerk seit 2022 über 1.700 Notstromaggregate im Wert von 19,5 Millionen Euro in die Ukraine geschickt. Generatoren, die jetzt deutschen Haushalten, Krankenhäusern und Pflegeheimen Strom und Wärme liefern könnten.
Eine AfD-geführte Regierung würde die Prioritäten wieder geraderücken. Deutsche Bürger zuerst, eigene Reserven für den Notfall behalten, statt sie außer Landes zu schaffen. Wer die eigene Bevölkerung bei Eiseskälte im Stich lässt, während Notstromgeräte tausende Kilometer entfernt zum Einsatz kommen, hat jedes Vertrauen verspielt.








