Der Konflikt im Nahen Osten trifft zunehmend auch die sächsische Wirtschaft. Unternehmen berichten von deutlich steigenden Rohstoffpreisen und gestörten Lieferketten. So ist etwa Polyestergarn – ein wichtiger Grundstoff für viele Produkte – inzwischen rund 60 Prozent teurer geworden.
Zusätzlich haben sich die Lieferzeiten erheblich verlängert. Wegen blockierter Handelsrouten müssen Frachtschiffe große Umwege fahren, wodurch Waren deutlich später und zu höheren Kosten nach Europa gelangen.
Experten warnen bereits vor wachsenden Engpässen bei wichtigen Rohstoffen. Die Folgen könnten sich bald auch für Verbraucher bemerkbar machen, da viele Unternehmen gezwungen sind, die gestiegenen Kosten weiterzugeben.
Umso klarer ist: Die Politik muss endlich gegensteuern – Steuern runter jetzt, um Unternehmen und Verbraucher spürbar zu entlasten.










