Linke finden Clan-Razzien diskriminierend

Die Linkspartei findet es neuerdings „stigmatisierend“, wenn in Berlin Shisha-Bars durchsucht werden. So untersagte jetzt laut „Tagesspiegel“ Neuköllns linke Ordnungsstadträtin eine Kontrolle in einem hochpreisigen Restaurant, das von einer libanesischen Großfamilie betrieben wird. Bei dem Einsatz sollte es um den Verdacht massiver Schwarzarbeit gehen. Eine so genannte Clan-Größe lobt die Linken-Politikerin nach der verbotenen Kontrolle öffentlich als „Ehrenfrau“.

Im deutschsprachigen Raum sind unter anderem Abou-Chaker-Clan, Miri-Clan, Remmo-Clan und die Al-Zein-Großfamilie kriminell auffällig geworden. Clans werden auch für die Raubzüge im Dresdner Zwinger und für den Diebstahl der 100 Kilo schweren „Big Maple Leaf“-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum verantwortlich gemacht. Die Justiz sagt Clans Straftaten wie Drogenhandel, Raubüberfälle, Diebstähle, Prostitution, Schutzgelderpressungen, Einbrüche und Mord nach.

Das ficht aber offenbar auch die Grünen in NRW nicht an. Die wollen nun eine neue Definition der Clankriminalität schaffen, die nicht „stigmatisierend“ ist, Zitat: „ohne Menschen pauschal zu verurteilen und unter Generalverdacht zu stellen.“ Manche Kriminelle sind im linksradikalen Milieu wahrscheinlich gleicher.

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