𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐠𝐫𝐚𝐫𝐛𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧 – „𝐄𝐔“ 𝐩𝐥𝐚𝐧𝐭 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐤ü𝐫𝐳𝐮𝐧𝐠!
𝐷𝑒𝑟 𝑔𝑟öß𝑡𝑒 𝐸𝑈-𝑁𝑒𝑡𝑡𝑜𝑧𝑎ℎ𝑙𝑒𝑟 𝐷𝑒𝑢𝑡𝑠𝑐ℎ𝑙𝑎𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑖𝑚 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝐸𝑈-𝐻𝑎𝑢𝑠ℎ𝑎𝑙𝑡 𝟤𝟢𝟤𝟪–𝟤𝟢𝟥𝟦 𝑧𝑢 𝑑𝑒𝑛 𝑔𝑟öß𝑡𝑒𝑛 𝑉𝑒𝑟𝑙𝑖𝑒𝑟𝑒𝑟𝑛 𝑔𝑒ℎö𝑟𝑒𝑛.
Nach Berechnungen würde Deutschland in diesen sieben Jahren rund 57,3 Milliarden Euro erhalten – das sind etwa 11 % weniger als im aktuellen Haushalt. Gleichzeitig sollen die Gesamtmittel der EU um 8 % sinken.
Die EU-Kommission verschiebt dabei die Prioritäten: Mehr Geld für Verteidigung, weniger Geld für Bereiche wie Landwirtschaft und Regionalförderung. Künftig sollen die Mitgliedstaaten auch flexibler entscheiden können, wofür sie Mittel einsetzen. Das klingt gut, führt in Deutschland jedoch zu einem klaren Konflikt: Landwirtschaft, Regionalentwicklung und soziale Projekte konkurrieren nun direkt miteinander.
Für deutsche Landwirte bedeutet das konkret: Weniger garantierte Subventionen – rund 12 Milliarden Euro weniger als bisher. Um das aktuelle Niveau zu halten, müsste Deutschland also Mittel aus fast allen anderen Bereichen abziehen.
Die Prioritäten der Eurokraten-Kommission verschieben sich also deutlich zu Ungunsten Deutschlands. Die Ernährungssicherheit tritt nun hinter Kriegswirtschaft und Klimahysterie zurück – und wer darf das alles bezahlen? Die deutschen Steuerzahler!
Dagegen werde ich mit ganzer Kraft kämpfen!
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Ihr
Siegbert Droese
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