𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐭𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐝𝐫𝐞𝐢𝐞𝐫 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐮𝐬𝐬𝐥𝐚𝐧𝐝-𝐡𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐋ä𝐧𝐝𝐞𝐫 – 𝐋𝐞𝐭𝐭𝐥𝐚𝐧𝐝, 𝐄𝐬𝐭𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐢𝐭𝐚𝐮𝐞𝐧 – 𝐝𝐨𝐦𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐮ß𝐞𝐧𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐮𝐫𝐨𝐩ä𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐔𝐧𝐢𝐨𝐧. 𝐌𝐢𝐭 𝐊𝐚𝐣𝐚 𝐊𝐚𝐥𝐥𝐚𝐬 𝐡𝐚𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐔 𝐬𝐨𝐠𝐚𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐄𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐢𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐇𝐨𝐡𝐞𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐫𝐢𝐧 𝐟ü𝐫 𝐀𝐮ß𝐞𝐧- 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐠𝐞𝐰ä𝐡𝐥𝐭.
Das größte dieser Länder, Litauen mit 2,8 Millionen Einwohnern, ist seit Jahren auf Krieg mit Russland gebürstet. Am 25. März kam es hier, in der Nähe der Grenze zu Belarus, zu einem tragischen Vorfall, bei dem vier US-Soldaten ums Leben kamen, während sie an NATO-Manövern teilnahmen.
Ihr qualvoller und sinnloser Tod entstand als sie versucht hatten, mit einem 63-Tonnen-Panzer einen Sumpf zu überqueren. All vier Soldaten sind vermutlich ertrunken.
Wie kann sowas bloß passieren?
Nach Angaben des Vorsitzenden des Fonds für die Wiederherstellung und den Schutz der Sümpfe in Litauen, Nerijus Zableckis, wurde der Sumpf nicht kartiert. Also so ganz vorbereitet für den Krieg gegen Russland ist das kleine baltische Land auch wieder nicht.
Dieser Zustand soll uns alle Sorgen machen, denn Deutschland hat am Dienstag offiziell seine erste dauerhafte Stationierung ausländischer Truppen seit dem Zweiten Weltkrieg gestartet – eine 5.000 Mann starke Panzerbrigade in Litauen.
#BaltischeStaaten, #Russlandpolitik, #EUAußenpolitik, #KajaKallas, #Litauen, #NATOmanöver, #USsoldaten, #Panzerunglück, #Sumpfkatastrophe, #Kriegvorbereitung, #Deutschlandtruppen, #Baltikum, #Sicherheitspolitik, #EuropäischeUnion, #GrenzeBelarus, #ESN, #SiegbertDroese, #SEDE