Matthias Moosdorf: Horrende „Kampf gegen rechts“-Summe besser für Investitionen nutzen

Berlin, 13. November. Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf geht hervor, dass die Bundesregierung seit 2001 mit rund 1,6 Milliarden Euro Programme zum sogenannten „Kampf gegen Rechts“ finanziert hat. Daneben existieren noch einschlägige Programme der Bundesländer.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf, Obmann der AfD-Fraktion für Auswärtige Kulturpolitik und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags:

„Die Summe macht fassungslos angesichts fehlender Investitionen in Milliardenhöhe in das Gesundheitswesen, in die Infrastruktur und den sozialen Wohnungsbau in Deutschland. Und sie macht wütend, da man mit ihr gegen die eigene Bevölkerung vorging und den Meinungskorridor immer weiter einschränkte. Der Antisemitismus hingegen, von dem selbst der eher unpolitische Karl Lagerfeld wusste, dass er in Masseneinwanderungswellen aus der muslimischen Welt zu uns gelangte, explodiert in Form von ,Tod den Juden!‘-Rufen und Davidsternschmierereien in den Städten, zu einem Zeitpunkt, da die Israelis in Gaza ihr Recht zur Selbstverteidigung wahrnehmen.

Es ist etwas faul am Kampf der Bundesregierung gegen ,Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit, Anti-Schwarzen Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus, sowie alle anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit‘, wie es beschwörend in ihren Erklärungen heißt. Es ist mehr als faul. Es ist bösartig, unverantwortlich und demokratiefeindlich.

Man ist geneigt zu fragen, wie viel Geld die Bundesregierung noch für den ,Kampf gegen Rechts‘ bereitstellen will, bis sie ihn endlich gewonnen hat. Wie viele Krankenhäuser sie bis dahin noch schließen, Schienenstränge nicht erneuern und Sozialwohnungen nicht bauen will und wie lange die Bürger noch warten müssen, bis sie das Migrationsproblem löst.

Das verschwendete Geld wäre auch bei den Goetheinstituten besser aufgehoben gewesen, die als ,Schaufenster Deutschlands‘ in der Welt wirklich integrationswilligen Einwanderern Sprach- und Geschichtskurse hätten ermöglichen können, so dass hierzulande die Parallelgesellschaften dumpfer, ausbildungsloser Judenhasser nicht noch weiter angereichert worden wären. Das wäre ein Beitrag zum Kampf gegen Antisemitismus gewesen.

Doch die Bundesregierung hält fest an ihrem ideologisch verblendeten ,Kampf gegen Rechts‘. Bis 2025 fließen weiter Millionen von Euro in die Antisemitismusprogramme, die sich als offensichtlich wirkungslos erwiesen haben. Neun von 158 Goetheinstituten hingegen werden geschlossen.

Die AfD-Fraktion wird in der kommenden Haushaltsdebatte für eine Korrektur dieser offenbar nutzlosen Kosten stimmen.“

Weitere Beiträge

Machs offiziell! Zeig, dass Du heimatverliebt bist. Anett Hanusch

Machs offiziell! Zeig, dass Du heimatverliebt bist. Anett Hanusch...

Infostand am 03.10.2026 auf dem Neumarkt

Mit einem großen Infostand war die AfD Dresden beim Tag der Deutschen...

DROESE MdEP -Sachsen ungefiltert- Friedrich Merz, Kanzler der Ukraine, blamiert Deutschland

𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐫𝐢𝐜𝐡 𝐌𝐞𝐫𝐳, 𝐊𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫, 𝐛𝐥𝐚𝐦𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐸𝑖𝑛𝑒 𝑔𝑒𝑚𝑒𝑖𝑛𝑠𝑎𝑚𝑒 𝑃𝑟𝑒𝑠𝑠𝑒𝑘𝑜𝑛𝑓𝑒𝑟𝑒𝑛𝑧 𝑎𝑚 𝟤𝟫....

Handwerk stärken statt Wirtschaft ausbremsen

Sachsen braucht sein Handwerk mehr denn je. Während die Industrie in den...

Kreisverband Leipzig nominiert Oberbürgermeisterkandidaten – PRESSEMITTEILUNG –

Pressemitteilung 𝐀𝐟𝐃 𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠 𝐧𝐨𝐦𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐀𝐥𝐞𝐱𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐞𝐬𝐧𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐛ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐰𝐚𝐡𝐥 𝟐𝟎𝟐𝟕 Leipzig, 26....

AfD wirkt! Sachsen plant vorläufigen Windrad-Stopp!

AfD wirkt! Sachsen plant vorläufigen Windrad-Stopp! Die Landesregierung will jetzt die Forderungen...

Interview mit Schülergruppen im Bürgerbüro.

Diese Woche hatte ich zwei Schülergruppen aus Aue-Bad Schlema in meinem Büro...

Kriegsfall geprobt, Diplomatie beendet?

Kriegsfall geprobt, Diplomatie beendet? 300 Einsatzkräfte, 68 Fahrzeuge, ein 24-stündiger Einsatz und...

Sachsens Pflege gerät von mehreren Seiten gleichzeitig unter Druck

Sachsens Pflege gerät von mehreren Seiten gleichzeitig unter Druck: Fachkräfte fehlen schon...

Sachsen braucht weniger Bürokratie, nicht mehr Posten!

Verschwendung von Steuergeld stoppen – 3,25 Millionen Euro pro Jahr für den...