Die Bürgermeisterwahl in Altenberg ist gewonnen und wir haben mit André Barth nicht mehr einen stellvertretenden Bürgermeister in der Fraktion, sondern den frisch gewählten Bürgermeister der Bergstadt auf dem Erzgebirgskamm. Das Ergebnis am Sonntag ist sensationell. 61,8 Prozent der gültigen Wählerstimmen reichten mehr als aus, um bereits im ersten Wahlgang alles klar zu machen.
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Freude und Erleichterung stehen André Barth gleichermaßen ins Gesicht geschrieben, der mit Generalsekretär Jan Zwerg gemeinsam im Rathaus auf die Auszählung der Stimmen wartete. Nach dem Wahlkampf im tiefsten Winter fängt nun die Arbeit erst richtig an. Eine Arbeit, die André bereits vor zehn Monaten begann und nun für die kommenden sieben Jahre erfolgreich fortsetzen kann.
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Als Kreistagsfraktion werden wir ihn jederzeit unterstützen. Denn die schwierige finanzielle Situation, in der André Barth das Ruder in Altenberg übernommen hat, ist symptomatisch für viele Städte und Gemeinden in unserem Landkreis. Die Ursachen dafür sind allerdings nicht vor Ort zu suchen, sondern zumeist in politischen Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene.
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Insofern ist das Ergebnis von Altenberg auch als Motivation zu verstehen, weiter intensiv auf politische Veränderungen im Freistaat und in Berlin hinzuwirken. Denn ohne einen grundlegenden Kurswechsel dort werden in der Kommunalpolitik die Probleme weiter wachsen – egal wie erfolgreich lokal gegen Mangelwirtschaft und wuchernde Pflichtaufgaben angekämpft wird.
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Hintergrund: https://www.rathaus-altenberg.de/wahlen/





