Gerichtsurteil zu Pfizer-SMS – der Anfang vom Ende der Brüsseler Vertuschungskultur?

Gerichtsurteil zu Pfizer-SMS – der Anfang vom Ende der Brüsseler Vertuschungskultur?
Es ist ein Paukenschlag – und ein überfälliger noch dazu: Das Gericht der Europäischen Union hat entschieden, dass Ursula von der Leyen ihre geheimgehaltenen SMS mit dem Pfizer-Chef Bourla offenlegen muss. Es geht um nichts Geringeres als 35 Milliarden Euro Steuergeld und 1,8 Milliarden Dosen eines Impfstoffs, dessen langfristige Wirkung bis heute nicht abschließend geklärt ist.
Ich sage es klipp und klar: Was hier ans Licht kommt, ist kein Betriebsunfall – es ist das Ergebnis einer politischen Kultur, die sich längst von Rechtsstaatlichkeit und Transparenz verabschiedet hat. Eine Kommissionspräsidentin, die milliardenschwere Verträge via Kurznachricht aushandelt und sich dann herausredet, die SMS seien „nicht archiviert worden“ – das ist der Stoff, aus dem Demokratien Albträume machen.
Schon 2019 verschwanden Daten von Frau von der Leyens Diensthandy, als sie noch Verteidigungsministerin war. Damals ging es um dubiose Beraterverträge. Heute sind es Impfstoff-Milliarden. Und jedes Mal heißt es: Daten weg, nichts zu finden, bitte weitergehen.
Die EU-Kommission wiegelt ab, spricht von „keinem Hinweis auf Intransparenz“. Doch wenn alles so lupenrein war – warum dann die Weigerung, die SMS herauszugeben? Warum jahrelanges Mauern gegen Journalisten, Gerichte und Bürgerbeauftragte?
Was wir hier sehen, ist symptomatisch für eine EU, in der Funktionäre sich zunehmend als unkontrollierbare Herrscher aufführen – ungewählt, unantastbar, unkontrolliert. Von der Leyen steht wie keine andere für dieses Brüsseler Machtkartell aus Lobbyinteressen, PR-Show und Hinterzimmerpolitik. Dass sie bis heute nicht zurücktreten muss, obwohl ihre SMS-Verträge ein Fall für den Staatsanwalt wären, zeigt, wie tief das Problem reicht.
Ich fordere:
Lückenlose Aufklärung über die Impfstoffdeals
Veröffentlichung aller relevanten Dokumente
Rücktritt von Ursula von der Leyen
Einführung echter Kontrollmechanismen für EU-Spitzenpositionen
Es kann nicht sein, dass sich die selbsternannte Elite Europas hinter gelöschten SMS, geschwärzten Verträgen und juristischen Taschenspielertricks versteckt, während die Bürger die Zeche zahlen.
Dieses Urteil ist ein Weckruf – nicht nur für Brüssel, sondern für alle Bürger Europas: Wir brauchen eine Politik, die wieder den Menschen dient – und nicht den Konzerninteressen und Karrieren von Machtmenschen.

Weitere Beiträge

Der Saal tobt: „Die CDU hat fertig!“ Abrechnung mit Kretschmer, JanZwerg

Der Saal tobt: „Die CDU hat fertig!“ Abrechnung mit Kretschmer, JanZwerg...

Mach´s offiziell! Zeig, dass Du heimatverliebt bist! Carolin Bachmann

Mach´s offiziell! Zeig, dass Du heimatverliebt bist! Carolin Bachmann...

Pfuscher werden abgewählt, Herr Merz!! Tino Chrupalla teilt im Bundestag aus

Pfuscher werden abgewählt, Herr Merz!! Tino Chrupalla teilt im Bundestag aus...

Klar bist du heimatverliebt! Alexander Wiesner

Klar bist du heimatverliebt! Alexander Wiesner...

Jeder weiß, dass Du heimatverliebt bist.💙 Machs offiziell! Sebastian Wippel

Jeder weiß, dass Du heimatverliebt bist.💙 Machs offiziell!...

PISA-Rekordtief: Deutschland muss endlich die richtigen Prioritäten setzen

Die neuen PISA-Ergebnisse sind das nächste bildungspolitisches Alarmsignal. Deutschland erreicht bei den...

DROESE zu OBM-Kandidatur in Leipzig

𝐏𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐢𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐦 𝟏𝟎.𝟎𝟗.𝟐𝟎𝟐𝟔 Bezugnehmend auf die Berichterstattung über eine 𝐊𝐚𝐧𝐝𝐢𝐝𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐓𝐢𝐧𝐨 𝐂𝐡𝐫𝐮𝐩𝐚𝐥𝐥𝐚𝐬...

DROESE MdEP -Sachsen ungefiltert- // Ganz Europa schaut auf Sachsen-Anhalt

𝐆𝐚𝐧𝐳 𝐄𝐮𝐫𝐨𝐩𝐚 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧-𝐀𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭! 𝐷𝑖𝑒 𝑔𝑎𝑛𝑧𝑒 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑏𝑙𝑖𝑐𝑘𝑡 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑛 ℎ𝑖𝑠𝑡𝑜𝑟𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛...

2027 steigt die Neuverschuldung auf 204 Milliarden Euro im Bund!

Schuldenorgie dreht frei: 2027 steigt die Neuverschuldung auf 204 Milliarden Euro im...

Edgar Naujok: Leipzig darf nicht weiter zum Militärstandort ausgebaut werden

+++ Pressemitteilung +++ Berlin, 11.09.2026 Im Raum Leipzig soll nach vorliegenden Berichten...