Zum Tag der Pressefreiheit

Zum Tag der Pressefreiheit erklärt Tobias Heller:
 
„Deutschland rutscht im weltweiten Vergleich zur Pressefreiheit um fünf Plätze auf Rang 21 ab.“
so der deutsche Landesverband „Reporter ohne Grenzen“ der weltweit agierenden Organisation RSF.
Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein. Andere Länder haben im Gegenzug nämlich einfach ihre individuellen Situationen verbessert.
 
Ein Hauptproblem haben die „Reporter ohne Grenzen“ in ihrem Bericht weiter manifestiert und sogar eine Bundestagsabgeordnete für Nordsachsen kämpft weiter mit diesem stumpfen Schwert:
Das Thema heißt Gewalt gegen Journalisten auf Demonstrationen.
Diese findet immer wieder am Rande von Demonstrationen statt. Hauptsächlich aber wohl bei verschwörungsideologischen, antisemitischen und extrem rechten Aufzügen. Insgesamt wurden so im vergangenen Jahr knapp über 100 Fälle zur Anzeige gebracht.
 
Was man unter verschwörungsideologisch heute aber versteht wird schnell klar:
Wer friedlich gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen und den unbegründet verordneten Impfzwang für Pflegepersonal auf die Straße ging, wurde schnell als Querdenker verunglimpft.
Wer heute der Meinung ist, seine Gas- und Ölheizung behalten zu wollen, wird umgehend als „Querheizer“ abgetan.
 
Mutmaßliche Übergriffe bei antisemitischen Aufzügen fallen immer wieder dem Denkmuster von „rechten“ Demonstrationen zum Opfer. Dabei ist das Hauptproblem, gerade in den alten Bundesländern, der ungezügelte Auftritt von Islamisten in der Öffentlichkeit und deren Hetze gegen Juden und so genannte „Ungläubige“.
Also genau der Personenkreis, den die Merkel-CDU und die Altparteien seit Jahren massiv anziehen. „Nun sind sie halt da.“ verkündete Angela Merkel lapidar in der Öffentlichkeit.
Probleme werden negiert oder umgeschrieben.
Oder lässt man den Souverän, den Bürger und Kritiker, die Opposition, weil nicht genehm einfach ganz aus dem öffentlichen Diskurs verschwinden?
So manch lokaler Chefredakteur läuft ja da gern „Im Gleichschritt marsch Richtung Rassismus. Dumpf und menschenverachtend.“ mit und merkt gar nicht, wie sich die Welt da draußen dreht.
Aber noch erhält man ja staatliche Millionen fürs loben und austoben, damit das Fähnchen weiter im Wind weht.
Oder ist das schon Abhängigkeit?

Weitere Beiträge

Gestohlene Daten als politische Waffe?

Ein Cyberangriff auf E-Mail-Konten ist kein Kavaliersdelikt und darf nicht zum politischen...

Hautkrebs: Wenn Sparpolitik zur Gefahr für Patienten wird.

Hautkrebs: Wenn Sparpolitik zur Gefahr für Patienten wird Ab 2027 sollen nach...

2 Tage Kommunalforum im Bundestag sind zu Ende.

2 Tage Kommunalforum im Bundestag sind zu Ende. Rückblickend kann ich nur...

Überraschende Genehmigung der 250-m-Windenergieanlage im Hirschgrund Erlbach-Kirchberg

Überraschende Genehmigung der 250-m-Windenergieanlage im Hirschgrund Erlbach-Kirchberg Ausnahmegenehmigung trotz amtlich festgestelltem Rotmilanhorst:...

Die „versehentliche“ Tabaksteuer-Panne: Totalversagen in der Abwicklung

Die „versehentliche“ Tabaksteuer-Panne: Totalversagen in der Abwicklung Was hier passiert ist, ist...

Einzelhandelsfrage im Oberland braucht eine Lösung und kein Scheitern!

Die aktuelle Situation zum Einzelhandel im Bautzener Oberland beschäftigt sehr viele Menschen...

Deutschlands Unternehmer verlieren das Vertrauen in die Politik

Deutschlands Unternehmer verlieren das Vertrauen in die Politik Ein Unternehmen zu gründen,...

Besucherfahrt in den Sächsischen Landtag

Wer von Euch gerne mal den sächsischen Landtag besuchen möchte, an einer...

Das ist Berlin nicht Beirut!

Das ist Berlin nicht Beirut! Statt den Schrott von der Straße zu...

Der Griff in die letzten Reserven der Familien

Pflegereform 2027: Der Griff in die letzten Reserven der Familien Der größte...