Was lange als „Verschwörungstheorie“ abgetan und abgestritten wurde, ist jetzt schwarz auf weiß dokumentiert: Die sächsische Regierung plante während der Corona-Zeit tatsächlich, sogenannte „Quarantäne-Verweigerer“ in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.
Geleakte, interne Unterlagen zeigen: Im Landeskrankenhaus Arnsdorf (Landkreis Bautzen) sollten spezielle Plätze geschaffen werden — inklusive Polizeibewachung, Zwangsunterbringung und psychiatrischer Begutachtung. Betroffen sein konnten laut den Dokumenten sogar Menschen ohne Symptome.
Besonders brisant: Politiker der Altparteien bestritten solche Vorwürfe später öffentlich oder bezeichneten sie als „Fake News“. Doch die jetzt bekannt gewordenen Papiere erzählen eine andere Geschichte!
Der Fall wirft ein verstörendes Schlaglicht auf die Corona-Politik jener Jahre — und auf die Frage, wie schnell unsere Grund- und Freiheitsrechte ausgehebelt werden können.







